Max Frankl2 Comments

Triads oder die Abkürzung zum Sound

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Triads oder die Abkürzung zum Sound

Sicher habt ihr in endlosen Stunden des Theoriestudiums herausgefunden, welche Tonleitern ihr über welchen Akkordtyp spielen könnt. Ich meine es gar nicht provokant, die Akkord-Skalentheorie gehört sicher zu den Dingen, die man erst mühsam erlernen muss, um sie dann anwenden zu können. Vielfach liegt das Problem auch darin, dass man die Modes oder Kirchentonleitern nicht richtig erklärt bekommt und dann jahrelang nach Material sucht, das das Chaos im Kopf wieder aufräumt. Ich hoffe, dass ich euch mit dem Podcast #2 helfen konnte, Modes besser zu verstehen. Es gibt eine ganz andere Art, über Akkorde zu improvisieren, die wir heute anschauen: Anstatt eine Skala aus meist sieben Tönen über einen Akkord zu spielen, kann man auch einen Durdreiklang verwenden, der wichtige Akkordtöne enthält und ob seiner 'stabilen' Struktur in unserem Kopf den Klang des Akkords und des Dreiklangs zu einem Sound verschmelzt. Meine Lieblingsdreiklänge sind:

G-Dur-Dreiklang über Cmaj7 | C-Dur-Dreiklang über Dm7  | E-Dur-Dreiklang über G7