Warum uns YouTube und Co unglücklich machen

Warum uns YouTube und Co unglücklich machen

Selbst auf die Gefahr hin, dass das jetzt klingt wie eine Erzählung aus lang vergangenen Zeiten: Als ich begonnen habe, Jazzgitarre zu lernen, hatte ich ein Materialproblem. Es gab so gut wie keine Bücher, die mir hätten erklären können, wie ich all die Voicings, Skalen und Techniken erlernen sollte. Die, die es gab, waren rudimentär in der Auswahl der Inhalte und eher homöopathisch hinsichtlich ihrer pädagogischen Kompetenz.

Ich hätte viel gegeben für eine kleine Website mit der Antwort auf die Frage, was ich wie wo spielen hätte können. Die nötige Information habe ich mir dann über Einzelunterricht geholt, nach einer ewig langen Zugfahrt aus dem Voralpenraum in die aufregende, laute und wilde Metropole München. Diese Stunden bei Martin Scales zählen zu meinen grössten Glücksmomenten auf der Gitarre.

Wie froh ich damals war, als ich nicht nur dorische Voicings, sondern auch Skalen, Dreiklänge und Techniken für die linke und rechte Hand gezeigt bekommen habe! Damit habe ich dann die nächsten Jahre verbracht, habe geübt, Stücke geschrieben und mich auf den Weg zum Jazzgitarristen gemacht.

Fast Forward ins Jahr 2017. Mein Materialproblem? Genau das Gegenteil ist Realität. Unendliche Tutorials und Clips in YouTube, Blog über Blog über Akkorde und Skalen, Jazzgitarre und Lehrende auf allen Kanälen. Das Materialproblem ist dank der vierten industriellen Revolution gelöst. Dafür haben wir aber ein grösseres Problem: Jetzt verlieren wir uns in all den Skalen und Voicings, können uns nicht entscheiden, verlieren den Mut.

Was uns jetzt hilft, ist Begleitung. Ein Lehrer, der jeden Schüler einzeln anschaut, zuhört und seine jahrelange Erfahrung weitergibt. Der den Weg durch das Material für uns strukturiert. Das Glück in der Musik liegt in der Anwendung, nicht der Anhäufung von Wissen.

Dabei möchte ich dir jetzt helfen. Ich habe hierfür einen kostenlosen Emailkurs zusammengestellt, der das Beste aus meinen Erfahrungen vermittelt, um wirklich in die Tiefe gehen zu können. Er soll dir zeigen, was du wirklich auf deinem Weg als Jazzgitarrist lernen musst. Er soll dir helfen, deine eigene Sprache auf dem Instrument zu finden und wirklich zu improvisieren. Er soll dir helfen, Spass zu haben. Ich habe ihn mit dem Anspruch erstellt, dass er besser ist als anderes Material, für das du viel Geld zahlen musst. 

Wenn du all das interessant findest, freue ich mich, meine besten Tipps und Tricks mit dir zu teilen. Los geht’s!

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